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Von 29.10. bis 31.10.2013 hatten alle SchülerInnen der beiden 4.Klassen die Gelegenheit in einem Betrieb ihrer Wahl 3 Schnuppertage zu verbringen.

Dabei konnten sie die Möglichkeit nutzen die wirkliche Berufswelt aktiv kennen zu lernen und erkenne, ob er/sie die richtige Vorstellung des zukünftigen

Berufes hat.

Ein herzliches Dankeschön gilt allen Betrieben, die diese Schnuppertage für alle SchülerInnen immer ermöglichen.

Schnuppertage der 4. Klassen

Für die Berufspraktischen Tage habe ich mir den „Mondy Holiday Ferienclub“ in Grundlsee ausgesucht.

Am Dienstag musste ich um acht Uhr zur Arbeit. Als erstes bereitete ich am Frühstücksbuffet Spiegeleier und Rühreier für die Gäste zu. Als die Gäste weg waren, räumte ich gleich mit den Kellnerinnen die Tische ab und deckte sie fürs Mittagessen auf. Um zwölf Uhr zu Mittag durfte ich nach Hause, aber ich musste nochmal von 16-20 Uhr arbeiten. Am Abend stand ich an der Schank beim Zapfhahn und ließ Getränke herunter. Am nächsten Tag trat ich meinen Dienst zu Mittag an. Zuerst deckte ich wieder die Tische und gleich darauf wurde ich zum Besteckpolieren eingeteilt. Als das Besteck sauber war, bereitete ich Platten fürs nächste Frühstückbuffet vor. Am Abend stand ich wieder an der Schank bei den Getränken. Am Donnerstag in der Früh betreute ich auch das Buffet, weil die Gäste so viel aßen.

Die Tage waren sehr cool und erlebnisreich und haben mich in meinem Berufswunsch Koch und Kellner bestärkt.

5.11. 13                                                                                   David Heiß

Berufspraktische Tage der 4. Klassen

 

Die drei Schnuppertage durfte ich bei den Österreichischen Bundesforsten verbringen. Meine Betreuer waren Bernhard und Simon Pliem.

 

Am Dienstag begann der Dienst um ca. 8:00 Uhr Meine Mama und ich mussten ins Forstbüro fahren, wo ich Bernhard Pliem, meinen Chef und Betreuer, getroffen habe. In der Früh fragte ich ihn, was wir tun, da es regnete.   Darauf antwortete er mir, dass wir eine Begehung für das Projekt „Naturschutz Totes Gebirge –Dachstein “ hätten. Später trafen wir uns mit dem Projektleiter um das Gebiet abzugehen. Das machte mir weniger Spaß, da sehr viele Fachausdrücke verwendet wurden, die ich nicht kannte. Zu allem Überdruss begann es auch noch zu regnen und wir hielten es für besser nachhause zu fahren. Am zweiten Tag fuhren wir in die Weißenbach-Alm, wo Wildschweine großen Schaden angerichtet hatten. Dort trafen wir zwei Forstarbeiter, die gerade dabei waren die Schäden wieder zu reparieren. Später vermaßen wir noch etwas Holz. Doch da es schon den ganzen Vormittag regnete, beschlossen wir um 12:00 Uhr Schluss zu machen. Das war der kürzeste Arbeitstag, da wir erst um 9:00 Uhr begonnen und eben um 12:00 Uhr aufhörten. Am letzten Tag konnte mich der Förster nicht betreuen, da er zu einem Begräbnis musste, also fuhr ich zu seinem Neffen Simon, der Fischbecken beim „Riedelbach“ versorgt. Ich musste wieder um 8Uhr beim Forstbüro sein. Als erstes reinigten wir die Becken und dann statteten wir dem Geschäft einen Besuch ab, wo ich den Arbeitern beim Ausnehmen und Zerlegen der Fische zusehen konnte. Danach kippten wir etwas gegen die Bakterien in das Becken. Mein Arbeitstag endete wieder zu Mittag.

 

Mir gefielen die drei Tage sehr gut, da ich vieles ausprobieren und helfen konnte. Auch meine Fragen wurden immer beantwortet und zum Schluss bekam ich noch Fische als Lohn.

 

Florian Pliem

5.11.2013

 

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