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Tagebucheintragung Lignano

Dienstag, 14.6.

Liebes Tagebuch!

Heute hatten wir Rugby, Hip-Hop und Hockey. Am lustigsten fand ich Rugby. Dazu teilten wir uns in zwei Gruppen. Zuerst trainierten wir ein bisschen und dann gings zur Sache. Wir mussten uns gegenseitig zu Boden werfen. Einmal hatte ich den Ball und wurde dem Erdboden gleichgemacht! Außerdem hatte ich eine Menge Sand im Mund und in den Ohren. Wir wurden alle gekratzt und geschlagen. Hip-Hop war anstrengender als ich gedacht habe.

Hockey war nicht das Tollste, aber naja. Danach kamen wir in unser wunderbar aufgeräumtes Zimmer. Noch an diesem Abend fiel ich über einen Koffer. Mein Bett stand neben einem Heizkörper, auf dem sich eigenartige Flecken befanden. Zuerst dachten wir alle, jemand wäre daneben ermordet worden. Doch wie sich später herausstellte, war es nur Rost. Nachdem ich, wie auch jeden darauffolgenden Abend, Nudeln gegessen hatte, gingen wir in die Stadt. Dort habe ich mir nichts gekauft, weil ein T-Shirt 70€ gekostet hat.

Spät am Abend legten wir uns alle mit Jacken schlafen. Warum? Unsere Bettdecken waren ein Hauch von Nichts. In der Nacht wurde es aber kalt. Wir hatten nämlich die Balkontür offen, da es vom Bad aus dem Abfluss stank.

Mitten in der Nacht hat es dann angefangen zu gewittern, also hat Lea uns alle aufgeweckt um uns mitzuteilen, dass sie jetzt die Balkontür schließt.

Das war mein zweiter Tag in Lignano.

L.G. Hannah

 

Tagebucheintragung

(Lignano)

Sportwoche!:

Das Highlight der Woche war Rugby. Als ich dieses Wort zum ersten Mal hörte, dachte ich nur: „Was zur Hölle ist das?“ Als unser Trainer Daniel mit ein paar Footballs antanzte, hatte ich schon eine gewisse Ahnung, dass dies in einer Massenprügelei endet. Zu Beginn übten wir, wie man den Ballträger zu Boden wirft. Meine Wenigkeit entschied allerdings, dass es besser ist wegzulaufen und auszuweichen als jemanden mit roher Gewalt nieder zu strecken. Jedem von uns wurde eine Nummer zugewiesen, verständlicher Weise auf Italienisch. Die Regeln waren einfach erklärt: es existieren zwei Teams, jeder Spieler bekommt eine Nummer, von jeder Nummer gibt es zwei und die andere ist im gegnerischen Team. Die aufgerufenen Nummern versuchten den Ball zu erhaschen und ihn auf die gegnerische Seite zu befördern. Wie auch anders zu erwarten, wurde die ganze Horde von den Leinen gelassen und das muntere Auf-die-Fresse-geben hatte begonnen. Trotz alledem war es der beste tag der Woche.

Simon Felix Gesslbauer

 

Tagebucheintrag

Lignano

Donnerstag, 16.6.2016

Liebes Tagebuch!

Heute stand ich um sieben Uhr auf und gleich ging es ab zum Frühstück. Nach dem schnellen Frühstück ab aufs Zimmer, Strandsachen packen und zum Strand zur ersten Sporteinheit, Rugby. Nach der Morgeneinheit kurz ins Meer zur Abkühlung und schon zur nächsten Einheit. Jetzt war der Sport zu Ende und Mittagessen stand am Programm. Danach wieder ab  zum Strand - gemütlich in der Sonne braten und baden. Um sechs Uhr ab aufs Zimmer, schick machen für die Kool-Party, noch schnell  Abendessen und mit dem Bus  in die Disko. Dort blieben wir bis 23 Uhr. Angekommen am Zimmer, zog ein Sturm auf und Marcel-Noahs Badehose flog vom Balkon.

Ich fand den Tag toll, danke fürs Zuhören, gute Nacht!

Raphael Pressl

 

Tagebucheintrag

Lignano

FR. 17.6.2016

Liebes Tagebuch!

Heute war der letzte Tag in Lignano. Ich sitze gerade im Bus, höre Musik und erzähle dir, was aktuell geschehen ist.

Also, ich betrachtete den Plan und bemerkte, dass meine Lieblingssportart Beach-Soccer mit meinem Lieblingslehrer „Jo“ auf dem Programm stand. „Jo“ hat sogar mitgespielt. Obwohl er im gegnerischen Team war, hat unser Team gewonnen. Danach verabschiedeten wir uns von unserem Lehrer, fanden heraus, dass er auf Facebook zu finden ist und chillten ein Weilchen am Strand. Danach verbrachten wir noch Zeit im Wasser und im Anschluss daran  haben wir es uns auf den Liegen gemütlich gemacht. Wobei „gemütlich“ nicht ganz passend ist. Alle drei Minuten kam ein Verkäufer vorbei und wollte uns etwas andrehen. Weil sie die ganze Zeit „Looki! Looki!“ gerufen haben wurden sie „Looki-Looki-Typen“ getauft. Danach haben wir gegessen und dabei ist nichts Spannendes passiert. Der erste Teil der Busfahrt war ereignislos, aber zur Mittagspause sind wir zum „MacDonalds“ gefahren, was in der Gruppe sehr witzig war, weil alle geblödelt haben. Leider habe ich mein Geld im Bus vergessen, deshalb musste ich mir 9,20 € von Markus ausleihen.

Nun ja, so sitze ich hier im Bus und in ca. zwei Stunden werden wir in Tauplitz ankommen. Liebes Tagebuch, tschüss bis bald!

Leon Egger

 

Donnerstag,16.6. 2016:

Um 6:30 Uhr polterte es an der Tür und müde stolperte Marcel aus dem Bett. Die Tür ging auf und Frau Fleischhacker befahl uns aufzustehen. Nacheinander krochen wir aus dem Bett und zogen uns an. Danach versammelten wir uns um gemeinsam zum Frühstück zu gehen.

Als wir gefrühstückt hatten, nicht sehr köstlich, sind wir zu unserer ersten Einheit an diesem Tag gelaufen, denn wir waren spät dran. Ach, vorher mussten wir noch mal ins Zimmer um unsere Sachen mitzunehmen. Meine Zehe, die jetzt blau war, tat auch nicht mehr so weh. Wir freuten uns alle schon auf die Disco heute Abend. Nach der Einheit Hip-Hop machten wir uns auf zum Strand, wir hatten nämlich erst um 17:00 Uhr den nächsten Unterricht – Volleyball. Lustig und mutig stürzten wir uns in die bis zu 2,50 m hohen Wellen.

Als wir aus dem Wasser mussten, kamen wir am Strand 50 m entfernt von unseren Liegen heraus. Meine Ohren waren voll mit Wasser und aus meinen Haaren rieselte Sand. Ein paarmal haben mich die Wellen ganz schön getroffen. Am Abend frisch herausgeputzt und im Bus sitzend fuhren Sama, Koni, Flo, ich und der Rest unserer Klasse mit ein paar Salzburgern zur Disco. Dort gingen wir voll ab. Ich trank 2 Pepsi-Cola, die insgesamt 8 kosteten, doch das erste bekamen wir gratis. Ich hockte auf den Schultern von Koni, Noah und Sama und ich trug Noah, Flo und Maierl.

Müde und fix und fertig lieg ich nun im Bett und sage „Guade Nocht!“

Thomas Haim, 3.a

 

Tagebucheintrag Lignano

DO  16.6

Liebes Tagebuch!

 

 

Heute Nacht wurden wir von Blitz und Donner wachgehalten. Die Sportaktivitäten, die wir im Laufe des Tages ausübten, waren Volleyball, Rugby und Hockey. Volleyball war nicht so toll und ich glaube, das lag an der Trainerin. Beim Rugby wurde nicht richtig erklärt, darum machte es keinen Spaß. Am coolsten war Hockey, denn da spielte Herr Grick mit uns. Sein Leitspruch war: „Das ist Einsatz!“ Jo, unser Trainer, legte noch tolle Musik ein und somit war Hockey die beste Aktivität an diesem Tag. Nach dem Sport durften wir noch zum Supermarkt gehen. Nach dem Strand begaben wir uns in unsere Zimmer, um uns auf die Kool-Party vorzubereiten. An diesem Tag erhielt ich auch einen neuen Spitznamen „Guido“. Es kommt von Guido Maria Kretschmar, da ich jeden beraten habe. In der Disco war ich sehr überrascht. Ich und Selina freuten uns eigentlich am wenigsten auf die Party, haben schlussendlich aber doch am meisten abgerockt. Um halb zwölf wurden wir dann aufgerufen zum Heimfahren. Dieser Tag war spektakulär.

Tschüss, ich melde mich morgen wieder.

Melanie Kamp 

 

Lignano

DO.16. Juni

Wir hatten Volleyball, Hip-Hop und Rugby. Nachher waren wir am Strand und im Meer. Anschließend duschten wir uns und ich zog ein Kleid an für die Kool-Party. Zum Abendessen gab es Pizza, aber die war nicht sehr gut.

nicht sehr gut. Um 8 Uhr sind wir zu Kool-Party gefahren. Die Party war sehr cool und lustig aber dann taten mir meine Füße sehr weh. Das war mir egal. In der Nacht hat Jana geschlafen und Sophia meine Schwester und ich haben mit Jana Späße gemacht. Wir haben mit Wimperntusche die Augenbrauen angemalt, mit Creme das Gesicht eingeschmiert und mit Lippenstift die Lippen nachgezogen. Jana ist nicht munter geworden. Das war sehr lustig und wir haben den Spaß auch gefilmt.

                                                                                               Melanie Morales 

 

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